Die SC Kellion wurde mit dem Auftrag betraut, das Kommunikationssystem der USG Ishimura zu reparieren, das offensichtlich zusammengebrochen ist. Als das Team im Orbit von Aegis VII aus dem Hyperraum tritt, findet die Crew die Ishimura dunkel im All treibend vor. Als das Team das Bergbauschiff anfunkt, erhält es keine Antwort, was Kendra Daniels, die Technikspezialistin, etwas misstrauisch macht.
Sicherheitsoffizier Zach Hammond gibt den Befehl, sich der Ishimura zu nähern und die Situation aus der Nähe zu betrachten. Als sie sich vom automatischen Traktorstrahl der Ishimura in den Haupthangar ziehen lassen wollen, stellt die Crew erschreckt fest, dass dieser fehlerhaft arbeitet, und die Kellion droht, in die Hülle des Schiffes zu stürzen. Gerade noch rechtzeitig können die Piloten die Kellion manuell in den Hangar steuern, wobei sie aber schwer beschädigt wird.
Und hier beginnt das Abenteuer... Ihr startet als Isaac Clarke, welcher von Beruf Kommunikationsingenieur ist. Meine ersten Schritte in Dead Space waren sehr zögerlich, weil ich die Third Person Perspektive (in der man den Kamerawinkel zum Helden nicht verstellen kann) nicht so mochte. Da ich aber nach ein paar schönen Schockeffekten und der guten Xbox Gamepad Steuerung Blut geleckt hatte, gewöhnte ich mich äußerst schnell an diese Perspektive.
Besonders positiv ist mir die Möglichkeit aufgefallen, dass man via Tastendruck angezeigt bekommt, wo man als nächstes hinlaufen muss. Das ist zum Beispiel eine Sache, die mich bei der Metroid Serie ein bisschen genervt hat, denn dort ist man stundenlang irgendwo lang gerannt, ohne zu wissen ob man jetzt richtig ist. Grafisch macht das Spiel (selbst wenn man nicht alles nach oben dreht) einen sehr guten Eindruck. Ich kann jedem, der auf Geisterbahnfeeling, Aufleveln seiner Gegenstände und schnelle Metzel-Action steht, zu diesem Spiel raten. Preiswert bekommt ihr das Game für PS3, Xbox360 und PC auf Amazon oder bei eBay.